Sichere Passwörter

Tipps für die Verwendung sicherer Passwörter

Wer nicht ausreichend sichere Passwörter verwendet, setzt sich der Gefahr aus, Opfer von Cyberkriminalität zu werden.

Die Bedeutung sicherer Passwörter wird häufig unterschätzt. Doch wer ein Passwort wie Mausi, Schatz, den Namen des Haustieres oder das Geburtsdatum der Ehefrau verwendet, muss damit rechnen, dass dieses früher oder später geknackt wird. Schützen Sie Ihre persönlichen Daten vor Zugriffen Unbefugter und verwenden Sie sichere Passwörter.


Tipps für sichere Passwörter

 

  • Verwenden Sie keine Namen, Kosenamen, Geburtstage (eigene, die der Kinder oder Haustiere). Auch so genannte Trivialpasswörter wie 4711, 08/15, test und dergleichen sind keine sicheren Passwörter.
  • Das Passwort sollte nicht zu kurz sein – Experten empfehlen mindestens 8 Zeichen. Zudem sollte es aus verschiedenen Zeichenarten bestehen: Groß- und Kleinbuchstaben, Ziffern und Sonderzeichen.
  • Verwenden Sie nach Möglichkeit für jede Anwendung ein eigenes Passwort.
  • Ideal ist ein rein zufälliges Passwort. Seien Sie bei der Passwortfindung möglichst kreativ. Nehmen Sie zum Beispiel die Anfangsbuchstaben jedes Wortes aus einem Satz und mischen Sie noch ein Sonderzeichen darunter. Hier ein Beispiel: Das Passwort lautet JSu9UgimdH&j und entstand aus folgendem Satz: Jeden Sonntag um 9 Uhr gehe ich mit dem Hund joggen. Zusätzlich wurde ein Sonderzeichen eingebaut, sodass aus Hund H& wurde.
  • Notieren Sie Ihre Passwörter nicht und speichern Sie diese nicht unverschlüsselt auf Ihrer Festplatte ab, damit diese nicht falsche Hände geraten können.
  • Geben Sie Ihre Passwörter auch nicht an andere Personen weiter. Sollte es – z.B. aus beruflichen Gründen –einmal erforderlich sein, ändern Sie das betreffende Passwort danach sofort wieder.
  • Ändern Sie Ihre Passwörter in regelmäßigen Abständen.

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